DR HAB. SŁAWOMIR GÓRZYŃSKI, OOP, aih, AIG

Curiculum Vitae

Wissenschaftliche Biographie

ORCID iD iconhttps://orcid.org/0000-0001-6067-4355

Ich bin am 21. August 1962 in Belgrad, im damaligen Jugoslawien, heute in Serbien, geboren.

Nach dem Abschluss des achtzehnten Jan Zamoyski - Gymnasiums (der Name des polnischen Kanzlers und Gros-Hetmans in XVI/XVII Jh.:) habe ich historische Studien angefangen. In den Jahren 1981-1986 studierte ich an der Historischen Fakultet der Universität Warschau, wo ich einen Master-Abschluss erhielt, prof. Aleksander Gieysztor war der Betreuer meiner Magisterarbeit. Ich habe am Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften (1987-1992) promoviert. Im Jahr 2007 promovierte ich in Geisteswissenschaften im Bereich Geschichte an der Jan Długosz - Akademie  in Częstochowa. Meine Dissertation war zum Thema: Polnische Aristokratie in Galicien. Eine heraldisch-genealogische Studie (Betreuer Prof. Bartłomiej Szyndler) wurde unter dem gleichen Titel veröffentlicht (Warschau 2009).

Im Januar 2013 verlieh mir der Wissenschaftliche Rat des Historischen Instituts der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań den Titel eines habilitierten Doktors für Geschichte. Grundlage des Postdoktoranden-Habilitationsverfahrens war eine Monographie, die auf den Friedhöfen von Menton und Nizza beerdigt wurde (Warschau 2012).

Im Jahr 1991 gründete ich zusammen mit Krzysztof Dąbrowski den DiG-Verlag, der sich in Veröffentlichungen im Bereich der Geschichte und verwandter Wissenschaften spezialisiert hat. Als Chefredakteur habe ich unter anderem Verlagsreihe „Polnische Erdlinge des zwanzigsten Jahrhunderts. Biographisches Wörterbuch”, „Man. Symbol. Geschichte”, „Polnische Tagebücher aus dem 17. bis 20. Jahrhundert”veröffentlicht. Der DiG-Verlag ist (oder war) auch Herausgeber zahlreicher renommierter historischer Zeitschriften: „Przegląd Historyczny” (seit 1999), „Dzieje Najnowsze” (seit 1993 bis 2017), „Źródłoznnawcze” (beide Studien befinden sich noch in unserer Distribution)). Wir haben auch „Inschrift” und „Społeczeństwo Polski średniowiecznej” – deutsch: Gesellschaft des mittelalterlichen Polens” veröffentlicht, wir veröffentlichen „Miscellanea Historico-Archivistica”, „Forum Artis Rhetoricae”, „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego - deutsch: Jahrbuch der Polnischen Heraldischen Gesellschaft”. Der Verlag startete auch die Reihe: „Fasciculi Historici Novi”, „Studia Ethnologica”, „Res Humanae. Studies”. Die DiG-Verlage erhielten unter anderem Clio Awards, „Prof. Jerzy Skowronek-Preis“, der Preis der Gesellschaft für Geschichtsinteressierte auf dem Gebiet der Varsavian (Warschauer Prize). Das DiG-Verlagshaus steht auf der Liste des wichtiges Verlage des Bildungsministeriums.

Ausführliche Bibliographie meiner Publikationen im Anhang.

Forschungsinteressen

Die Forschung, die ich seit meinem Studium am Historischen Institut der Universität Warschau konsequent verfolgt habe, kann man in Forschung auf dem Gebiet der Hilfswissenschaften der Geschichte und Sozialgeschichte unterteilten.

Von allen Hilfswissenschaften der Geschichte bin ich zweifellos am meisten an Heraldik und Epigraphik beteiligt.

Meine erste Publikation in den 80er Jahren, als die Forschungsgemeinschaft der Heraldik knapp war, bezog sich auf dokumentarische Arbeiten. Eine zweifelslos gelungene Leistung war - noch im letzten Studienjahr - die Veröffentlichung des Buches mit dem Titel „Wappen des polnischen Adels” (zusammen mit Jerzy Kochanowski) im Verlag des Universität Warschau. Das in diesem Buch vorgeschlagene Layout und Konzept der Präsentation polnischer Wappen wurde später in die Werke von Prof. Józef Szymański übernommen, sowie viele spätere Anhänger (und Plagiatoren). Heraldik widmete ich systematisch weitere Werke und Bücher. In jedem dieser Fälle ist Heraldik ein Vorwand zur Gesellschaftsstudien. Dies war sowohl bei der Erforschung der Adligen, die den Polen (Einwohnern Galiziens) während der Teilung der Monarchen aus der habsburgischen Dynastie (Nobilitacje w Galicja – Standeserhebungen in Galizien, 1. und 2. Auflage) gewährt wurde, als auch bei der Doktorarbeit, die nach den Änderungen als Buch (Polnische Aristokratie in Galizien) veröffentlicht wurde, der Fall einer heraldisch-genealogischen Studie, in der ich den heraldischen Aspekt von Sendungen analysiere und die Umgebung von Adel, die in Galizien enthalten ist, den Zustand des Herrenstandes (Magnatenstand) im Kontext der genealogischen Beziehungen vorstelle. Während ich an diesem Thema arbeitete, veröffentlichte ich in der österreichischen Zeitschrift „ADLER” einen Artikel über Verbundwappen, in dem der Begriff „genealogisches Wappen” für heraldische Darstellungen vorgeschlagen wird, die aus mehreren Bereichen bestehen. Dieser Begriff wurde von den meisten Forschern übernommen.

Dieser heraldische und genealogische Aspekt wurde auch in einer Reihe von Artikeln untersucht, die den polnischen heraldischen Monumenten außerhalb Polens gewidmet sind. Die Artikel machten auf das Wappen als Quelle für die Nachverfolgung der dynastischen Beziehungen von Piasts und Jagiellons und die politischen Auswirkungen dieser Verbindungen aufmerksam. In einem Artikel, der den ikonographischen und epigraphischen Aspekten des Grabes von Władysław (Furst von Teschen) gewidmet ist (gestorben 1355), stellte ich Forschungsmöglichkeiten vor, die sich aus dem Einfluss eingehender Analysen genealogischer und heraldischer Inhalte in Inschriften sowie indirekter ikonographischer Quellen (Piccolominis in Siena) für die Erforschung der universellen Geschichte (dynastische Beziehungen der Schlesischen und Mazowsze-Piasten) ergeben. Jagiellonen und Habsburger mit anderen europäischen Dynastien. Beziehungen zwischen ikonographischen Inhalten von Grabdenkmälern mit anderen Quellen (z. B. Begräbnispredigten), die ich auch im Zusammenhang mit Vertretern von Adelsfamilien erörtert habe (z. B. der Grabstein von Piotr Branicki in Lviv).

In der heraldischen Forschung gibt es auch eine Studie, die sich mit dem Erbe des hl. St. Petersburg und als Material nach den Heroldia (Heroldsamt) des Königreichs Polen befasst. Dank der im Central Historic Archive in St. Petersburg durchgeführten Abfrage ist es jetzt möglich, dass die polnische Seite die Akten der in den russischen Archiven verbliebenen Ämter als Teil des „Reconstruction Memory of Poland” kopiert.

Zahlreiche Arbeiten im Zusammenhang mit Archivressourcen - mein publizierter Beruf von wissenschaftlichen Buchverlegern ist nicht ohne Bedeutung - sie führen derzeit zu Recherchen über die Aufenthaltsgenehmigung des Außenministeriums im Bereich der Adelsausweise in Galizien (in den nächsten 2-3 Jahren ist die Veröffentlichung aller Legitimaten aus diesem Bereich geplant).

Ein weiteres laufendes Projekt ist - im Bereich der sozialgeschichtlichen Forschung - die Ermittlung und Analyse der sozialen Zusammensetzung der Landesherren in Galizien. Bisherige Arbeiten konzentrierten sich auf fragmentarische Studien von Landbesitzergruppen oder „großen“ Familien aus diesem Gebiet. Mein Forschungsziel ist es, in mehreren Abschnitten die Struktur des Eigentums unter Berücksichtigung der Nationalität der Eigentümer von Tafelgütern, der Erbschaftsform und des Eigentums in fremden Händen und damit der Antwort auf die Frage nach der sozialen Struktur des Landadels (XIX-XX. Jahrhundert) festzulegen.

Die Forschung über den Landadel aus Galizien ist eine Folge meines Interesses an dieser sozialen Gruppe, die in den 1980er Jahren begann. In Zusammenarbeit mit Dr Hab. Tadeusz Epsztein, prof. IH PAN, haben wir eine Reihe von Veröffentlichungen für Landbesitzer des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen. Durch die Teilnahme an der Arbeit des Laboratoriums der Schichten an der IH PAN hatte ich die Gelegenheit, meine Interessen über den Landadel zu entwickeln. Eine unschätzbare Forschungsinitiative aus der späten Studie prof. Janina Leskiewiczowa führte zu den Veröffentlichungen der Grundbesitzer der Republik Polen, die in den 1980er Jahren begonnen wurden. Jedem Band ging eine Analyse der sozialen Zusammensetzung der Woiwodschaft voraus, die die betreffende Veröffentlichung betraf. Insgesamt wurden 11 Provinzen der Republik der Zwischenkriegszeit in dieser Reihe entwickelt. Gleichzeitig nahm ich an der Ausgabe des biographischen Wörterbuchs der polnischen Landbesitzer des zwanzigsten Jahrhunderts teil („Ziemianie polscy XX wieku”, 11 Bände erschienen), als Mitglied der Redaktion dieser Serie sowie Herausgeber einiger Bände.

Forschung an Landadel kann in meinem Fall auch als Forschung zur Geschichte des Einzelnen und seiner Genealogie betrachtet werden, die - in Verbindung mit epigraphischen Interessen und der Geschichte der politischen Auswanderung Polens im 19. Jahrhundert - zu zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema geführt hat. Dazu gehört die Veröffentlichung von Inschriften französischer Friedhöfe (siehe beiliegende Bibliographie meiner Werke). In den veröffentlichten Büchern meiner Mitautorschaft, die den Friedhöfen in Paris, Montresor, Menton und Nizza gewidmet sind, wurden biographische, genealogische, Inschrift- und heraldische Untersuchungen entwickelt. Diese Arbeiten weisen auf ein wechselseitig durchdringendes Spektrum von Forschungsinteressen hin, einschließlich biographischer, genealogischer, epigraphischer und heraldischer Forschung, die auch eine soziale Analyse polnischer Emigranten ermöglichen, die in Frankreich gestorben sind.

Die Teilnahme an der Forschungsarbeit von wissenschaftlichen Teams sowie die unabhängige Forschung führten mich zu Bereichen, die bisher von anderen Forschern nicht oder nur in begrenztem Umfang bearbeitet wurden. Bei der Untersuchung der Geschichte polnischer Adelswappen, der Ahnenforschung von Landadel, Dynastien, Auswanderern, anhand epigraphischer Quellen (sowohl auf Friedhöfen als auch in Kirchen - z. B. in der Kirche des Heiligen Kreuzes in Warschau) - versuche ich immer, das Thema Sozialgeschichte besonders hervorzuheben, Geschichte des polnischen Adels. Diese Aufgabe wurde auch durch meine Teilnahme an den Arbeiten des Forschungsstipendiums erfüllt, das aus dem Nationalen Programm für die Entwicklung der Geisteswissenschaften (Narodowy Program Rozwoju Humanistyki – NPRH, das ist ein sehr wichtige Projekt in Polen) finanziert wurde, um Fragen zu untersuchen, die sich aus dem Problem des Arbeitstitels ergeben: „Od szlachty do ziemiaństwa” - deutsch: „Vom Adel zum Landbesitzer”. In der Hoffnung, dass wir als Ergebnis dieses Projekts die historischen Funktionen des polnischen Adels kennenlernen konnten, die im 19. Jahrhundert in einen Landadel verwandelt wurden. Ein Teil eines Stipendiums aus demselben Programm (NPRH), das ich für ein Projekt mit dem Namen „Datenbank der Hilfswissenschaften” gesammelt hatte heraldische, sphragistische und genealogische Daten.

Ehrungen

Im Auftrag von Präsident Bronisław Komorowski vom 16. April 2012 „für herausragende Verdienste in Verlagswesen und Wissenschaft” wurde ich mit dem Ritterkreuz des Ordens Polonia Restituta (Order Odrodzenia Polski = OOP) ausgezeichnet. Die Zeremonie fand am 18. Dezember 2012 statt.

Am 11. Januar 2016 wurde ich mit einem Ehrenabzeichen „Fur Merit” ausgezeichnet Archivistik „für besondere Leistungen für die Entwicklung von Archiven und Archivarien. "

Letzte Projekte

1. Ich war fast zwei Jahre lang damit beschäftigt, ein wichtiges Projekt an der Grenze von Geschichte und Museologie vorzubereiten. Ich habe die Ausstellung vorbereitet: "Polnisches Gymnasium in Villard-de-Lans (Dep. Isere, Frankreich) im Zweiten Weltkrieg." In diesem Jahr ist geplant, diese Museumsausstellung zu eröffnen, für die ich das Programm, das Skript der Ausstellung und die Entwicklung historischer Materialien geschrieben habe. 2019 plane ich eine wissenschaftliche Sitzung, die den Start dieser Ausstellung begleitet.

2. Im letzte Jahre meine wissenschaftliche Interessen konzentrieren sich auf historische Quellen, die auf verschiedene Weise gewonnen wurden. Einer der wichtigsten Aspekte meiner Tätigkeit in den letzten Jahren ist der Erwerb von Massenquellen durch deren Digitalisierung. Der Aspekt dieser Aktivität ist in mehreren Bereichen implementiert.

Zeitgenössisch, auf der Grundlage von entwickelten Computermethoden, ändert sich die Arbeitsweise eines Historikers, des Humanisten im weiteren Sinne, die Arbeitsweise unserer Werkstatt, aber auch die Möglichkeiten und möglichen Auswirkungen. Meine Masterarbeit, die ich um 1984 angefangen habe, wurde bereits mit einem selbstgeschriebenen Computerprogramm erstellt (heute könnte sie ihre Rolle noch erfüllen, wenn nicht die archaische Natur der ATARI-Sprache und des Computers ein Hinderniss wären).

Eine davon ist die Massendigitalisierung historischer Quellen mit ihrer Entwicklung in Form von matedani, vor allem aber in Verbindung mit Datenbanken. In meiner vorherigen Tätigkeit habe ich eine digitale Kopie der Koenigstum Metrikalien (Kronkanzlei) (im zentralen Archiv der historischen Aufzeichnungen) entwickelt. Diese Quelle ist zweifellos umfangreich, etwa 450.000 digitalisierte Seiten. Dies macht jedoch nicht nur das ikonographische Material verfügbar. Um die digitale Version verwenden zu können, wurde eine umfassende Textdatenbank hinzugefügt, mit der man anhand der zu unterschiedlichen Zeitpunkten durchgeführten Registries der Königstum Metrikalien (Kronmatrikeln) nach bestimmten Datensätzen in den Quellen suchen kann. Dieses Projekt wird in der Zukunft weiterentwickelt. Derzeit umfasst es die Datenbank bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. Es ist geplant, die Regierungszeit der Könige Zygmunt III. und Władysław IV. zu ergänzen.

Die zweite Massenquelle (derzeit ca. 750.000 Seiten wurden digitalisiert) sind Gerichtsregister, Amtsgerichte (Grodgericht, Landsgericht das hat keine equiwalent in deutsche Rechtssprache) und das Landgericht Płock. Für dieses Material wird für den gesamten Zeitraum vom Mittelalter bis zum Ende der polnischen Krone (bis 1795) eine Akte von Zivil- und Gemeindebeamten erstellt.

Eine ergänzende, wenn auch unterschiedlich erhaltene Datenbank, sind Fotos von heraldischen Monumenten aus der Region Masowien und Małopolska (historisch). Mehrere tausend Fotografien werden mit dem Namen des Wappens (oder bei Wappen der Selbstverwaltung - urbanes, poviatisches und provinzielles Wappen) sowie die geografischen Koordinaten beschrieben. Gleichzeitig hat die Basis die meisten möglichen Anwendungen, da die Basisdatensätze auf die heraldische Datenbank referenziert werden. Das Kronmetrik-Zertifikat, die Basis des Siegels (Siegelstempel vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert, einschließlich aller Siegel polnischer Monarchen). Zentralarchiv der historischen Aufzeichnungen. Diese Datenbank ist ein Beispiel für die Verwendung großer Sammlungen, die für die Bedürfnisse weiterer wissenschaftlicher Projekte digitalisiert wurden.

In meiner Ausgabe sind auch andere Datenbanken, die ikonografisches (digitalisiertes) Material mit historischem Wissen kombinieren. Die meisten Ergebnisse der im Rahmen von Digital Humanities gesammelten Arbeiten befanden sich auf dem Server der polnischen Heraldischen Gesellschaft - pther.eu (Fototeka AGAD, Heroldia Królestwa Polskiego, Friedhöfe der Auvergne sowie die oben genannten Werke).

Der Einsatz von Digital Humanities (Wissensbasen-Datenbanken, die digitalisiertes Material mit dem Wissen eines Humanisten kombinieren) ist eine neue Herausforderung, die ich seit Jahren vorbereite, um einen streng forschungsbasierten Bereich zu extrahieren, mit dem ich mich in den nächsten Jahren befassen möchte. Zu den Herausforderungen, mit denen Historiker konfrontiert sind, gibt es derzeit Probleme im Umgang mit neuen Quellen für die Bearbeitung von Quellen im Zeitalter der digitalen Quellen. Bislang werden die Regeln für Veröffentlichungsquellen unwirksam, und es ist offensichtlich, dass neue Regeln entwickelt werden müssen. Es gibt zwar kein offensichtliches Endergebnis sowie die Methodik der Arbeit.

Aktivitäten zur Verbreitung von Wissenschaft und Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Vereinigungen

Seit 1987 bin ich Gründungsmitglied und seit 2010 Präsident der Polnischen Heraldischen Gesellschaft.

Seit 1997 Gründungsmitglied und Vorstandsmitglied der International Genealogy Academy (in Frankreich eingetragen).

Seit 1982 bin ich in der Towarzystwo Miłośników Historii (Polnische Historische Gesellschaft abteilung Warschau) tätig. Seit 2005 bin ich Vizepräsident.

Ich bin auch Mitglied der Heraldischen und Genealogischen Gesellschaft „Adler” (Wien) (env. 1985).

Von 2001 bis 2011 war ich Vorstandsvorsitzender des Polnischen Verlegerverbandes der Polnischen Vereinigung der privaten Arbeitgeber „Lewiatan”.

Als Präsident der Polnischen Heraldischen Gesellschaft und Spezialist auf dem Gebiet der Heraldik war ich mehrfacher Gutachter und Gutachter für Wappen und Entwürfe heraldischer Symbole für Kommunen und staatliche Institutionen.

Ich bin Mitglied in folgenden Redaktionen: „Alte polnische Gesellschaft. Neue Serie”, „Polnische Landbesitzer des zwanzigsten Jahrhunderts”, „Nobilitas In Historia Moderna” (veröffentlicht in Opava, Tschechien) und Herausgeber von „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, „Gesellschaft des mittelalterlichen Polens” (aus Band XII) und Mitherausgeber der Reihe „Nauki Pomocnicze Historii” (“Hilfswissenschaften der Geschichte”).

Zu meinen wissenschaftlichen Errungenschaften kann ich Reden auf wissenschaftlichen Konferenzen in Polen und in der Welt einschließen (Liste unten). Ich habe zahlreiche Vorträge während des Kolloquiums und des Kongresses der genealogischen Wissenschaften und der Heraldischen Wissenschaften geliefert, die von der International Heraldic Academy (derzeit der einzige Pole, dem ich ein Mitglied dieser Akademie bin, der spätere Prof. Stefan K. Kuczyński) auf den Kongressen der genealogischen Wissenschaften (als Mitglied) veranstaltet wurde Ich organisiere auch mehrere Kongresse. Ich hielt zahlreiche Vorträge auf wissenschaftlichen Konferenzen, die von polnischen Universitäten und anderen wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen organisiert wurden.

Zusammen mit dem Archiv der Hauptstadt Warschau organisierte ich als wissenschaftlicher Beauftragter eine Ausstellung, die den Heroldsamt des Königreichs Polen gewidmet war (Warschau 2001).

Zusammen mit Dr. Andrzej Biernat (stellvertretender Direktor der Zentralstelle für Staatsarchiv) Auf Anfrage des Ministeriums für Kultur und nationales Erbe stellte ich eine Anfrage zu polnischen Bestattungen auf dem Friedhof Pere Lachaise in Paris (der direkt zu einer der Haupttrends meiner Recherche zur polnischen Genealogie und Epigraphik passt).

Zusammen mit der Redaktion in den 90er Jahren erhielt ich „den Adam Heymowski-Preis“ für die Verlagsreihe Ziemianie polscy XX wieku. Seit 2009 bin ich Vorsitzender der Jury dieses Preises.

Ich war jedoch wiederholt Rezensent von Habilitations- und Doktorarbeiten.

Habilitation:

2014 - Dr. Łaszkiewicz Tomasz, 2. VII. 2014, Institut für Geschichte der Polnischen Akademie der Wissenschaften (Warschau) / Polen

2014 - Dr. Marian Wołkowski-Wolski, Uniwersytet im Jana Pawla II (Krakau) / Polen

2015 - Dr. Jerzy Kuzicki, Universität Rzeszów / Polen

2015 - Dr. Mrozowski Przemysław, Kunstinstitut der Polnischen Akademie der Wissenschaften (Warschau) / Polen

2017 - dr. Andrzej Przegaliński, Universität von Marii Curie-Skłodowskiej, Lublin / Polen

2018 - Dr. Monika Salmon-Siama, (Lille, Frankreich), Universität Lille / Frankreich

Doktorate:

2016 - Mgr Adam Kromer, Universität Danzig / Polen

2016 - Dr. Piotr Szczurowski, Die heraldische Familie Preußens in Masowien im 12.-16. Jahrhundert, Universität Ermland und Masuren, Olsztyn / Polen

2016 – Mgr Grzegorz Tomczak, Dziedzice, Wir wischen ab. Studie über die Geschichte der Łęczyca Gentry Farm im XVI.-XIX. Jahrhundert an der Universität Zielona Góra / Polen

2018 - Mgr. Jan Maria Jackowski, Fr. Jan Gnatowski (1855-1925) vor dem Hintergrund der Ära. Historische Biographie”, Kardinal Stefan Wyszyński University, Warschau / Polen

2019 - Mgr. Ewelina Wanke, Furst Ferdynand Radziwiłł (1834-1926). Leben und Treiben, Universität im. Jana Kochanowskiego w Kielcach / Polen

Ich war Stipendiat der französischen Regierung (zweimal) und der Fundacja (Stiftung) im. Lanckoronski (monatlicher Aufenthalt in Wien). Ich bin viel in die Forschung in ausländischen Forschungszentren gereist.

Ich habe mehrmals an wissenschaftlichen Praktika teilgenommen und Vorträge gehalten, die die polnische Wissenschaft populär gemacht haben, einschließlich an der Karlsuniversität in Prag, an der Universität von Opava oder in Paris. Allein im letzten Jahr habe ich in Bologna, Wien, Prag und natürlich in Polen, zum Beispiel in Warschau und Lublin, wissenschaftliche Abhandlungen gehalten.

Mitgliedschaft in Zeitschriften und wissenschaftlichen Serien

1.      Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego (deutsch: Jahrbuch der Polnischen Heraldischen Gesellschaft, Warschau) (Wissenschaftlicher Herausgeber vom Band X)

2.      „Forum Artis Rhetoricae”, Warschau (stellvertretender wissenschaftlicher Herausgeber)

3.      Społeczeństwo Polski średniowiecznej (deutsch: Polnische mittelalterliche Gesellschaft) (wissenschaftlicher Herausgeber, aus Band XII, Serie ausgesetzt).

4.      Społeczeństwo Staropolskie (deutsch: Alte polnische Gesellschaft), Warschau (Mitglied des Wissenschaftlichen Rates)

5.      Monumenta Poloniae epistolaria, Warschau, DiG-Verlag; Bellerive-sur-Allier, Edition La Rama (Mitglied des Wissenschaftlichen Rates)

6.      Nobilitas in der Historia Moderna, Ostrava, (Mitglied des Wissenschaftlichen Rates)

7.      Nauki Pomocnicze Historii (deutsch: Hilfswissenschaften der Geschichte) (Wissenschaftlicher Mitherausgeber der Serie, zusammen mit Prof. Andrzej Rachuba).

Dr. hab. Sławomir Górzyński, OOP, aih, AIG


 

Bibliographie

1982

1.      Mały herbarz historyka, Bd. 1, Mithrsg., Mitentwicklung Sławomir Górzyński, Warszawa 1982. (das klein Buch)

1984

2.      Mały herbarz historyka, Bd. 2, Mithrsg., Mitentwicklung Sławomir Górzyński, Warszawa 1984. (das klein Buch)

1985

3.      Sławomir Górzyński, Sprawozdanie z sesji epigraficznej, „Teka Historyka” 1985, Heft 2.

4.      Sławomir Górzyński, Stemmata in polnische Druckwerken des 16. Jahrhunderts [Rez. Franciszek Pilarczyk, Stemmata w drukach polskich XVI wieku, Zielona Góra 1982], „Adler”. Zeitschrift für Genealogie und Heraldik, Bd 13, 1985, Heft 12.

5.      Sławomir Górzyński, Z dziejów polskiego możnowładztwa [rez. Włodzimierz Dworzaczek, Hetman Jan Tarnowski, Warszawa 1985], „Kierunki”1985, 1 września.

1986

6.      Andrzej Biernat, Sławomir Górzyński, Piotr Ugniewski, Inskrypcje grobów polskich na cmentarzach w Paryżu, Montmartre, Saint Vincent, Batignolles, Hrsg.  Andrzej Biernat, Warszawa 1986. (das Buch)

·        Rez.: Barbara Konarska, „Acta Poloniae Historica”, Bd. 62, 1990, S. 219-221.

7.      Sławomir Górzyński, Heraldyka nobilitacji austriackich 1772-1918, [in:] „Sborník příspěvků III Setkání genealogů a heraldiků”, Ostrava 1986.

1987

8.      Sławomir Górzyński, Die Chronologie und der Computer, „Computergenealogie, Zeitschrift für die Anwendung von Mikrocomputern in der Familienforschung” 3, 1987.

9.      Sławomir Górzyński, Z pobytu w archiwum wiedeńskim, „Archeion”, Bd. 83, 1987, S. 321-322.

1988

10.   Sławomir Górzyński, O herbach rycerstwa polskiego krytycznie [rez. Herby rycerstwa polskiego z. 1-15, Warszawa 1987-1988], „Mówią Wieki” 1988, Nr 8.

11.   „Biuletyn Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 1989-.

1990

12.   Sławomir Górzyński, Jerzy Kochanowski, Herby szlachty polskiej, Warszawa 1990. (das Buch)

13.   Sławomir Górzyński, Jerzy Kochanowski, Adam Jońca, Herby szlachty polskiej, 2. Aufl., kor., Warszawa 1990. (das Buch)

14.   Sławomir Górzyński, Znaki rytowane na cegłach piwnicy więziennej w Wieży Grodzkiej Zamku Królewskiego w Warszawie, [in:] Curia Maior. Studia z dziejów kultury ofiarowane Andrzejowi Ciechanowieckiemu, Hrsg. Danuta Gieysztor-Rosa und Maria Prosińska, Warszawa 1990, S. 40-46.

15.   Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Kronika rodów Podola, Wołynia i Ukrainy Kazimierza Pułaskiego, Bd. 2 i 3, „Biuletyn Polskiego Towarzystwa Heraldycznego” 1990, Nr 2, S. 16-19.

16.   Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Spis ziemian Rzeczypospolitej Polskiej w roku 1930. Teil 1: Województwo białostockie, Warszawa 1990. (das Buch)

17.   Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Spis ziemian Rzeczypospolitej Polskiej w roku 1930. Teil 2: Województwo kieleckie, województwo krakowskie, Warszawa 1990. (das Buch)

18.   Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Spis ziemian Rzeczypospolitej Polskiej w roku 1930. Teil 3: Województwo lubelskie, województwo lwowskie, Warszawa 1990. (das Buch)

19.   Sławomir Górzyński, Niemiecki leksykon heraldyki [rec. Oswald Gert, Lexicon der Heraldik, Mannheim Wien-Zürich 1985], „Studia Źródłoznawcze”, Bd. XXXI, Warszawa 1990, S. 98-99.

1991

20.   Kazimierz Pułaski, Kronika polskich rodów szlacheckich Podola, Wołynia i Ukrainy. Monografie i wzmianki, Bd. 1, Hrsg, Vorwort Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Warszawa 1991. (das Buch)

21.   Sławomir Górzyński, Standeserhebungen in Galizien 1772-1918, „Adler”. Zeitschrift für Genealogie und Heraldik, Bd. 16, 1991, Heft 3, S. 67-70.

22.   Sławomir Górzyński, Nobilitacje w Galicji w latach 1772-1918, [in:] Społeczeństwo polskie XVIII i XIX wieku. Studia o rodzinie, Hrsg.  Janina Leskiewiczowa, Bd. 9, Warszawa 1991, S. 81-136.

23.   Inskrypcje grobów polskich na cmentarzach w Paryżu – Père Lachaise, Bearb. Andrzej Biernat, Sławomir Górzyński, Piotr Ugniewski, Hrsg.  Andrzej Biernat, Warszawa 1991. (das Buch)

24.   Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Spis ziemian Rzeczypospolitej Polskiej w roku 1930, Teil 4: Województwo warszawskie, Warszawa 1991. (das Buch)

25.   Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Spis ziemian Rzeczypospolitej Polskiej w roku 1930, Teil 5: Województwo stanisławowskie, województwo tarnopolskie, Warszawa 1991. (das Buch)

26.   Sławomir Górzyński, Pulaskis of the Slepowron Crest, USA 1991. [non vidimus![1]]

1992

27.   Spis szlachty wylegitymowanej w guberniach grodzieńskiej, mińskiej, mohylewskiej, smoleńskiej i witebskiej, Bearb. Stanisław Dumin, Sławomir Górzyński, Warszawa 1992. (das Buch)

28.   Sławomir Górzyński, Miasta Galicji i ich herby. Krótki przegląd zasobu Allgemeine Verwaltungsarchiv w Wiedniu (komunikat), [in:] Polskie tradycje samorządowe a heraldyka, Hrsg. Piotr Dymmel, Lublin 1992.

29.   Sławomir Górzyński, Jerzy Kochanowski, Adam Jońca, Herby szlachty polskiej, 3. Aufl., Warszawa 1992. (das Buch)

·        Rez.: Maria Bobowska-Kowalska, „Genealogia”, Bd. 5, 1995, S. 155-162.

30.   Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Spis ziemian Rzeczypospolitej Polskiej w roku 1930, Teil 6: Województwo poznańskie, Warszawa 1992. (das Buch)

31.   Kazimierz Pułaski, Kronika polskich rodów Podola, Wołynia i Ukrainy, Bd. 2, Bearb. Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Warszawa 1992.  (das Buch)

32.   Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny, Teil 1, Hrsg. Sławomir Górzyński et all., Warszawa 1992. (das Buch)

33.   Sławomir Górzyński, Heraldyka nobilitacji okresu Napoleona I, [in:] „Sborník příspěvků IV Setkání genealogů a heraldiků” [14-15. 10. 1989], Ostrava 1992, S. 19-21.

1993

34.   Szymon Konarski, Indeks nazwisk do „Herbarza polskiego” Adama Bonieckiego, Bearb. Sławomir Górzyński, Vorwort Stefan. K. Kuczyński, Warszawa 1993. (das Buch)

35.   Sławomir Górzyński, Nobilitacje przemysłowców w Galicji w latach 1772-1918, [in:] Image przedsiębiorcy gospodarczego w Polsce w XIX i XX wieku, Hrsg.  Ryszard Kołodziejczyk, Warszawa 1993.

1994

36.   Sławomir Górzyński, Jerzy Kochanowski, Adam Jońca, Herby szlachty polskiej, Aufl. 3 Nachdruck, Warszawa 1994. (das Buch)

37.   Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Czy istnieje możliwość rekonstrukcji zaginionego fragmentu „Kroniki” Kazimierza Pułaskiego?, „Miscellanea Historico-Archivistica”, Bd. 4, Warszawa 1994, S. 251-258.

38.   Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny, Teil 2, Hrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 1994. (das Buch)

1995

39.   Szymon Konarski, Słownik geograficzny Królestwa Polskiego i innych krajów słowiańskich. Indeks nazwisk, Vorwort, Bearb. Sławomir Górzyński, Warszawa 1995. (das Buch)

40.   Sławomir Górzyński, XXI Międzynarodowy Kongres Genealogii i Heraldyki (Luksemburg 28 VIII – 3 IX 1994), „Biuletyn Polskiego Towarzystwa Heraldycznego” 1995, Nr 13, S. 25-27.

41.   Ars heraldica. Współczesna sztuka heraldyczna w Polsce, Bearb. Und Katalogtext Sławomir Górzyński und Leszek Pudłowski, Warszawa 1995. (das Buch)

1996

42.   Sławomir Górzyński, Piotr Ugniewski, Groby polskie na cmentarzach paryskich, „Akta Towarzystwa Historyczno-Literackiego w Paryżu”, Bd. 3, 1996, S. 209-235.

43.   Sławomir Górzyński et all., Radziwiłłowie herbu Trąby, Warszawa 1996. (das Buch)

44.   Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Spis ziemian Rzeczypospolitej Polskiej w roku 1930, Teil 7: Województwo poleskie i wołyńskie, Warszawa 1996. (das Buch)

45.   Człowiek w społeczeństwie średniowiecznym – tezy referatów, Hrsg. Maria Koczerska, Sławomir Górzyński, Warszawa 1996.

46.   Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny, Teil 3, Mithrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 1996. (das Buch)

1997

47.   Sławomir Górzyński, Nobilitacje w Galicji w latach 1772-1918, Warszawa 1997. (das Buch)

48.   Sławomir Górzyński, Rodzina Radziwiłłów i ich tytuły, „Miscellanea Historico-Archivistica”, Bd. 7 [Archiwalia Radziwiłłów herby Trąby, Hrsg. Teresa Zielińska], Warszawa 1997, S. 19-26.

49.   Człowiek w społeczeństwie średniowiecznym, Mithrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 1997. (das Buch)

50.   Adam W. Englert. Żołnierz, historyk, archiwista, Hrsg. Leszek Pudłowski und Sławomir Górzyński, Warszawa 1997. (das Buch)

1998

51.   Sławomir Górzyński, Pułascy herbu Ślepowron, [in:] Kazimierz Pułaski w polskiej i amerykańskiej świadomości, Hrsg.  Janusz Maciejewski, Ewa Bem-Wiśniewska und Jacek Wójcicki, Warszawa 1998, S. 1-11.

52.   Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny, Teil 4, Mithrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 1998. (das Buch)

1999

53.   Warszawa i Mazowsze. Rozważania nad Dziejami, Bd. 4, Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 1999.

54.   Sławomir Górzyński, Nobilitacje w Galicji w latach 1772-1918, 2. Aufl., kor., Warszawa 1999. (das Buch)

55.   Polacy pochowani na Cmentarzu Montmartre oraz Saint-Vincent i Batignolles w Paryżu, kollektive Arbeit, Autor und Hrsg.  Andrzej Biernat und Sławomir Górzyński, Warszawa 1999. (das Buch)

·       Rez.: Maria Wiśniewska, „Kwartalnik Historyczny”, Jh. 108, 2001, Nr 3, S. 149-151.

2000

56.   Szlachta wylegitymowana w Królestwie Polskim w latach 1836-1861 (1867), Bearb. Elżbieta Sęczys, przygotował do druku Sławomir Górzyński, Warszawa 2000. (das Buch)

·        Rez.: Stefan Hartmann, „Zeitschr. f. Ostmitteleuropa-Forschung”, Bd 50, 2001, S. 615-616.

57.   Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny, Teil 5, Mithrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 2000. (das Buch)

2001

58.   Heroldia Królestwa Polskiego. Katalog wystawy, Hrsg Sławomir Górzyński, Warszawa 2001. (das Buch)

59.   Sławomir Górzyński, Herbarz rodzin szlacheckich Królestwa Polskiego, [in:] Heroldia Królestwa Polskiego. Katalog wystawy, Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 2001, S. 31-40.

60.   Sławomir Górzyński, Herby gubernialne i miejskie w Królestwie Polskim, [in:] Heroldia Królestwa Polskiego. Katalog wystawy, Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 2001, S. 25-30.

61.   Sławomir Górzyński, Katalog wystawy [dokumentów ze zbiorów Rosyjskiego Państwowego Archiwum Historycznego w Sankt Petersburgu], [in:] Heroldia Królestwa Polskiego. Katalog wystawy, Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 2001, S. 53-111.

2002

62.   Heraldyka i okolice, Hrsg. Andrzej Rachuba, Sławomir Górzyński, Halina Manikowska, Warszawa 2002. (das Buch)

63.   Sławomir Górzyński, Między Orłem Białym i Czerwonym, [in:] Heraldyka i okolice, Hrsg. Andrzej Rachuba, Sławomir Górzyński, Halina Manikowska, Warszawa 2002, S. 355-361.

64.   Sławomir Górzyński, Nowe źródło do heraldyki miejskiej Drugiej Rzeczypospolitej (Aussage), [in:] Heraldyka samorządowa II Rzeczypospolitej (1918-1939), Hrsg.  Stefana K. Kuczyńskiego, Włocławek 2002, S. 279-296.

65.   Piotr Mańkowski, Pamiętniki, Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 2002. (das Buch)

·        Rez.: Jan Niemiec, „Studia Catholica Podoliae”, A. 3, 2004-2005, Nr 3, S. 677-680.

·        Rez.:  w: „Książki”….

66.   Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny, Teil 6, Mithrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 2002. (das Buch)

67.   Słownik patronów ulic Warszawy, Hrsg. Stanisław Ciepłowski, współautor Sławomir Górzyński, Warszawa 2002. (das Buch)

2003

68.   Świat pogranicza, Hrsg. Mirosław Nagielski, Andrzej Rachuba, Sławomir Górzyński, Warszawa 2003. (das Buch)

69.   Sławomir Górzyński, Naturalizacja Polaków we Francji XVII-XVIII wieku, [in:] Świat pogranicza, Hrsg. Mirosław Nagielski, Andrzej Rachuba, Sławomir Górzyński, Warszawa 2003, S. 237-256.

70.   Sławomir Górzyński, Herby samorządowe II Rzeczypospolitej w zasobie Archiwum Państwowego m.st. Warszawy, [in:] „Kronika Warszawy” Nr 4 (119) 2003.

2004

71.   Sławomir Górzyński, Stefan K. Kuczyński, Komunikat o przyznaniu Nagrody im. Adama Heymowskiego, „Przegląd Historyczny” Jh 2004, Heft 3, S. 435.

72.   Kazimierz Pułaski, Kronika polskich rodów szlacheckich Podola, Wołynia i Ukrainy. Monografie i wzmianki, Bd. 1, wstęp, oprac. tekstu, przypisów oraz indeksu Tadeusz Epsztein i Sławomir Górzyński, 2. Aufl., kor., Warszawa 2004. (das Buch)

73.   Kazimierz Pułaski, Kronika polskich rodów szlacheckich Podola, Wołynia i Ukrainy. Monografie i wzmianki, Bd. 2, Vorwort, Einleitung, Index Tadeusz Epsztein i Sławomir Górzyński, 2. Aufl., kor., Warszawa 2004. (das Buch)

74.   Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny, Teil 7, Mithrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 2004. (das Buch)

2006

75.   Benedykt hr. Tyszkiewicz, Dumy i dumki czyli prawdziwa powieść, Bd. 1, Bearb. Sławomir Górzyński, Warszawa 2006. (das Buch)

76.   „Regestr diecezjów” Franciszka Czaykowskiego, czyli właściciele ziemscy w Koronie w 1783 r., Bearb. Sławomir Górzyński, Fussnote und Vorwort Krzysztof Chłapowski und Sławomir Górzyński, Warszawa 2006. (das Buch)

77.   Sławomir Górzyński, Między orłem niemieckim a śląskim. Tajemnica inskrypcji grobowej księcia Władysława I cieszyńskiego w katedrze pizańskiej, [in:] Studia nad sztuką renesansu i baroku, Bd. VII, Fundator i dzieło w sztuce nowożytnej, Teil 2, Hrsg. Jerzy Lileyko, Irena Rolska-Boruch, Lublin 2006, S. 101-124.

78.   Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny, Teil 5 [Nachdruck], Mithrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 2006. (das Buch)

2007

79.   O polskich elitach raz jeszcze, Hrsg. Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Andrzej Karpiński, Warszawa 2007. (das Buch)

80.   Sławomir Górzyński, Arystokracja polska w Galicji, [in:] O polskich elitach raz jeszcze, Hrsg. Tadeusz Epsztein, Sławomir Górzyński, Andrzej Karpiński, Warszawa 2007, S. 69-76.

81.   Szlachta wylegitymowana w Królestwie Polskim w latach 1836-1861 (1867), Bearb. Elżbieta Sęczys, Sławomir Górzyński, 2. Aufl., kor., Warszawa 2007.

82.   Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny. Teil 8, Mithrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 2007. (das Buch)

2008

83.   „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, Neue Folge (NF) Bd. VIII (XIX), Hrsg. Stefan K. Kuczyński, Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 2008.

84.   Sławomir Górzyński, Tytuły w dawnej Rzeczypospolitej i obecnie – praktyka i prawo, „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, NF Bd. VIII (XIX), Hrsg. Stefan K. Kuczyński, Sławomir Górzyński, Warszawa 2008, S. 115-132.

85.   Iwona M. Dacka-Górzyńska, Sławomir Górzyński, Piotr Ugniewski, Polacy pochowani na Cmentarzu w Montrésor. Les Polonais enterrés au cimetière de Montrésor, Warszawa 2008. (das Buch)

86.   Bartłomiej Szyndler, „Z ziemi włoskiej do Polski”. Historia legionów polskich 1797-1807, Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 2008.

87.   George Burnett, Obraz obecnego stanu Polski, Vorwort und Komentar Sławomir Górzyński, Warszawa 2008. (das Buch)

88.   Społeczeństwo staropolskie. Seria nowa, Bd. 1-3, Sławomir Górzyński [członek redakcji] i in., Warszawa 2008-.

89.   Sławomir Górzyński, Jan Potocki e Stanisław Kostka Potocki: relazioni familiari, [in:] Archeologia letteratura collezionismo, a cura di Elżbieta Jastrzębowska e Monika Niwójt, Roma 2008, S. 12-19.

90.   Sławomir Górzyński, Między Orłem Cesarskim a Cieszyńskim. Pizańska sepultura księcia cieszyńskiego, [in:] Historia u Piastów. Piastowie w historii, Hrsg. Bogusław Czechowicz, Brzeg 2008, S. 127-144.

91.   Sławomir Górzyński, Formowanie się Stanu Panów – Stanu Magnatów w Galicji po 1775 roku, [in:] Ročenka textů zahraničnìích profesorů. The Annual Texts by Foreign Guest Professors, ročník/volume 2, Univerzita Karlova w Praze 2008, S. 97-116.

92.   seria Nobilitas in historia moderna, Sławomir Górzyński [członek redakcji], Ostrava 2008-.

2009

93.   Sławomir Górzyński, Arystokracja polska w Galicji. Studium heraldyczno-genealogiczne, Warszawa 2009. (das Buch)

·        Rez.: M. Županič, Sławomir Górzyński, Arystokracja polska w Galicji (Polnische Aristokratie in Galizien), Warszawa 2009, „Adler” Zeitschrift für Genealogie und Heraldik, Bd 25, 2010, Heft 6, S. 292-293.

94.   Cezary Kuklo, Demografia Rzeczypospolitej przedrozbiorowej, Hrsg. Andrzej Rachuba, Sławomir Górzyński, Warszawa 2009.

95.   Benedykt hr. Tyszkiewicz, Dumy i dumki czyli prawdziwa powieść, Bd. 2, do druku podał Sławomir Górzyński, Warszawa 2009.

96.   „Regestr diecezjów” Franciszka Czaykowskiego, czyli właściciele ziemscy w Koronie w 1783 r., do Bearb. Sławomir Górzyński, Fussnote und Vorwort Krzysztof Chłapowski und Sławomir Górzyński, 2. Aufl., kor., Warszawa 2009. (das Buch)

97.   Arystokracja polska na starej fotografii na przykładzie zbioru fotograficznego Archiwum Akt Dawnych, Bearb. Sławomir Górzyński, Warszawa 2009 [nur die elektronische Version als ikonografische Datenbank, siehe: www.pther.eu, Papierversion vom Markt genommen].

98.   Sławomir Górzyński, Od wydawcy, [in:] Andrzej Rachuba, Jūratė Kiaupienė, Zigmantas Kiaupa, Historia Litwy. Dwugłos polsko-litewski, 2 Aufl. 2, Warszawa 2009, S. 5-6.

99.   Sławomir Górzyński, Herby „przemysłowe”, [in:] Silva rerum antiquarum, Herg. Robert W. Szwed, Częstochowa 2009, S. 263-272.

100.           Sławomir Górzyński, Arystokracja polska w Galicji – zmiana czy trwanie, [in:] Nobilitace ve světle písemných pramenů, Nobilitas in historia moderna, tomus 2, Ostrava 2009.

2010

101.           „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, NF Bd. IX (XX), Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 2010.

102.           Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny, Teil 9, Mithrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 2010. (das Buch)

103.           Sławomir Górzyński, In memoriam Stefana Kuczyńskiego, „Barok. Historia-literatura-sztuka”, półrocznik XVII/2(34)2010, Warszawa 2010.

104.           Hołd lenny w Krakowie w 1796 r. [in:] Klio viae et invia. Opuscula Marco Cetwiński dedicata, Hrsg. Anna Odrzywolska-Kidawa, Warszawa 2010

2011

105.           „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, NF Bd. X (XXI), Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 2011.

106.           Sławomir Górzyński, O pożytkach płynących z czytania inskrypcji nagrobnych, [in:] In tempore belli et pacis. Ludzie – Miejsca – Przedmioty, Hrsg. Tadeusz Grabarczyk, Anna Kowalska-Pietrzak, Tadeusz Nowak, Warszawa 2011

107.           „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, NF Bd. XI (XXII), Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 2012.

108.           Sławomir Górzyński, Identyfikacja stanowa i heraldyczna na grobach polskich emigrantów (na przykładzie cmentarza w Montmorency), „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, NF Bd. XI (XXII), Warszawa 2012.

109.           Sławomir Górzyński, Stefan Krzysztof Kuczyński (13 stycznia 1938 – 3 stycznia 2010), „Przegląd Historyczny” 2011, Heft 3, S. 409-413.

110.           „Forum Artis Rhetoricae” Warszawa 2011, Nr 2, Mithrsg. Sławomir Górzyński.

111.           Sławomir Górzyński, „Industrial” Coats of Arms, „The Polish Heraldry Society Yearbook”, New Series Vol. X (XXI), edited by Sławomir Górzyński, Warsaw 2011.

112.           Sławomir Górzyński, Słowo o Profesorze Jakubie Zdzisławie Lichańskim, „Rhetorica Regina Artis Scientiaeque”, Hrsg. Sławomir Górzyński, Warszawa 2011.

113.           Mezi tesinskou a cisarskou orliciNahrobek tesinskeho kniziete w Pise, [in:], Genealogicke a heraldicke informace 2010, Brno 2011, ss. 94-103 (in polnisch sehe: Między orłem cesarskim a śląskim…)

2012

114.           Polacy pochowani na cmentarzach Nicei i Mentony, Warszawa 2012 (Mit Iwona Dacka-Górzyńska). (das Buch)

2013

115.           Między tekstem a znakiem. Prace ofiarowane Profesor Barbarze Trelińskiej w siedemdziesiątą rocznicę urodzin, Hrsg.  A. Jaworska i S. Górzyński, Warszawa 2013

116.           Metryka Koronna, digital edition zob. www.pther.eu (env. 450.000 digitalkopien und Datenbank).

117.           Szlachta i ziemiaństwo na ziemiach dawnej Rzeczypospolitej, członek Rady Redakcyjnej serii, od 2103 roku.

2014

118.           Ermenonville, Rousseau i Radziwiłłowie [in:] Studia Z Dziejów Wielkiego Księstwa Litewskiego (XVI–XVIII wieku), Hrsg. Sławomir Górzyński und Mirosław Nagielski, Warszawa 2014 ss. 153-168.

119.           Studia z dziejów Wielkiego Księstwa Litewskiego (XVI–XVIII wieku), Hrsg. Sławomira Górzyński und Mirosław Nagielski, Warszawa 2014 (das Buch)

120.           Terminologia heraldyczna w dziele Szymona Okolskiego [in:] „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, Bd. XIII, S. 51-56

121.           Encyklopedia Katolicka, hasło: Studia Źródłoznawcze.

122.           Encyklopedia Katolicka, hasła: Szlachta.

123.           Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego, Bd XIII – Hrsg.

2015

124.           Fotografie Oddziału III digital edition (zob. pther.eu) (das Buch – digital)

125.           V Kongres Mediewistów Polskich. Recepcja i odrzucenie. Kontakty międzykulturowe w Średniowieczu. Rzeszów, 20-24 września 2015. Księga abstraktów, S. 96.

126.           Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego, Bd. XIV (Hersg)

127.           Andrzej Ciechanowiecki – nekrolog [in:] „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, Bd. XIV, S. 5

128.           Inwentarz Archiwum Towarzystwa Opieki nad Polskimi Zabytkami i Grobami Historycznymi we Francji (digital version sehe. pther.eu)

129.           Józef Szymański (1931-2011), [in:] „Mediewiści”, Hrsg. Jerzy Strzelczyk, Bd. III, Poznań 2015, ss. 255-260.

130.           „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego” Hrsg. Bd. XIV

131.           Ziemianie polscy XX wieku. Słownik biograficzny. Teil 11, Mithrsg.  Sławomir Górzyński, Warszawa 2015 (das Buch)

2016[2]

132.           Książę Schwarzenberg – czyli o nobilitacjach [in:] Aleksander Gieysztor. Człowiek i dzieło, Hrsg. Maria Koczerska, Piotr Węcowski, Warszawa 2016, ss. 196-198.

133.           „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego” Bd. XV, Hrsg.

134.           Monumenta Poloniae epistolaria, rada redakcyjna, dr hab. Sławomir Górzyński, dr hab. Wojciech Krawczuk, prof. dr hab. Bożena Popiołek [et al.]

2017

135.           Legitymacje szlachectwa Radziwiłłów w Galicji [in:] Radziwiłłowie w służbie Marsa, Hrsg. Mirosław Nagielski, Karol Żojdź, Warszawa 2017, ss. 369-376.

136.           Źródła do biografistyki w galicyjskich aktach wywodowych [in:] In servitute scientiarum : biografistyka, Galicja, Druga Rzeczpospolita : księga pamiątkowa w 10. rocznicę śmierci Profesora Leszka Kuberskiego, Hrsg. Antoni Maziarz, Opole 2017, S. 69-75.

137.           Inwentarz tymczasowy Archiwum Towarzystwa Opieki nad Polskimi Zabytkami i Grobami Historycznymi we Francji, Tom 1, Bellerive-sur-Allier 2017 [wersja elektroniczna dostępna www.pther.eu, zob. rok 2015], Mit: A. Biernat, I. Dacka-Górzyńska i J. Pezda. (das Buch)

138.           Korespondencja i gazetki rękopiśmienne Jędrzeja Kitowicza z lat 1771-1776, opracowanie i wydanie Tomasz Ciesielski, Sławomir Górzyński, Filip Wolański, Warszawa – Bellerive-sur-Allier 2017. [serie Monumenta Poloniae epistolaria] (das Buch)


Rez.: T. Srogosz, A. Stroynowski, [w:] Prace Naukowe Uniwersytetu Humanistyczno-Przyrodniczego im. Jana Długosza w Częstochowie ZESZYTY HISTORYCZNE 2018, t. XVII, s. 287–291 http://dx.doi.org/10.16926/zh.2018.17.20

Rez.: B. Popiołek, Nie tylko pamiętnikarz: Korespondencja i gazetki rękopiśmienne Jędrzeja Kitowicza z lat 1771–1776, oprac. i wyd. Tomasz Ciesielski, Sławomir Górzyński, Filip Wolański, [w:] „Rocznik Historii Prasy Polskiej”, TOM XXI (2018), ZESZYT 2 (50), s. 145-151

 

139.           „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, Bd. XVI, Hrsg.

2018

140.           Witosławscy herbu Nieczuja [in:] Origines, fontes et narrationes – pośród kręgów poznania historycznego. Prace ofiarowane Profesorowi Marcelemu Antoniewiczowi w 65. rocznicę urodzin, Hrsg. Marek Cetwiński, Maciej Janik mit Marek Nita, Częstochowa 2018, S. 279-292.

141.           From Kraków to Venice [in:] SpainIndia – Russia. Centres, Bordelands, and Peripheries of Civilisations. Ed. Jan Stanisław Ciechanowski, Cristina Gonzalez Caizan, Warsaw 2018, pp. 461-468

142.           Henryk Stecki, Pamiętnik, Bearb. Sławomir Górzyński, Warszawa – Bellerive-sur-Allier 2018. (das Buch)

143.           Metryka Koronna - pamięć państwa. The Polish and Lithuanian Metrica - memory of the state, Revised by Sławomir Górzyński. Authors: Waldemar Chorążyczewski, Wojciech Krawczuk, Janusz Grabowski, Aliaksandr Hruša and Sławomir Górzyński, Warsaw 2017 (Druck 2018) (das Buch)

144.           Inwentarz tymczasowy Archiwum Towarzystwa Opieki nad Polskimi Zabytkami i Grobami Historycznymi we Francji, Bd. 2, Bellerive-sur-Allier 2018 [digital version www.pther.eu], mit A. Biernat und I. Dacka-Górzyńska (das Buch)

145.            „Rocznik Polskiego Towarzystwa Heraldycznego”, Bd. XVII, Hrsg.

2019

146.           Uwag kilka dotyczących epigrafiki XIX-wieku w nawiązaniu do jubileuszu Andrzeja Biernata [w:] „Archiwista polski” 2(94)/2019, R. 24, ss. 21-26.

147.           Unia lubelska 1569. Pieczęcie herby, Warszawa 2019 (aneksy: H. Wajs, R. Jankowski, J. Król-Próba), (das Buch)

Dr. hab. Sławomir Górzyński, OOP, aih, AIG

 

Liste eingeworbener Drittmittel

Teilnahme an Forschungsprojekten

2008-2012 Polnischsprachige Ausgabe von „Orbis Polonus” von Szymon Okolski - Quelle für Kultur- und Publikumsforschung, Projekt Nr. 1417 / B / H03 / 2008/34, Interdisziplinäres Forschungsinstitut „Artes Liberales”der Universität Warschau, Mitbegründer. / Polen.

2010-2016 Polen und ihre Gräber auf dem Friedhof der Gemeinde Montmorency, Projekt Nr. 1792 / H03 / 2010/38 - Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, Towarzystwo Miłośników Historii, Mit A.Biernat / Polen.

2011-2017 „Hilfswissenschaften der Geschichte: Heraldik, Sphragistik, Genealogiedatenbanken”, Projektnummer 0075 / FNiTP / H11 / 80/2011 - Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, Polnische Heraldische Gesellschaft, Projektleiter, / Polen (vgl sehen http://pther.info:8080/genportal/home testversion)

2011-2017 „Vom Adel zum Landadel. Entstehung und Beständigkeit in Gebieten des ethnisch homogenen ehemaligen polnisch-litauischen Commonwealth”, NPRH Nr. 12H 11 0016 80, Polnische Historische Gesellschaft. NPRH Nr. 0156 / FNiTP / H12 / 80/2011. Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, Mitbegründer, Leiter eines gesonderten Projektteils, / Polen

2012-2017 Kronmatrikel Archiv, Digitalisierung und Bereitstellung im Internet, Projekt Nr. 0007 / NPRH2 / H11 / 81/2012 - Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, Polnische Heraldische Gesellschaft, Projektleiter. / Polen. Sehen: http://pther.eu/MK/index.html

2014 - Digitalisierung und Online-Zugriff auf die Grodgericht- und Płock-Landbücher. Vorbereitung der Akten der Beamten, NPRH, 0043 / NPRH3 / H11 / 82/2014 Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen, Polnische Heraldische Gesellschaft, Mitbegründer, Projektleiter. / Polen (sehen http://pther.eu/Plockie_Grodzkie_Wieczyste/Index.html) 

2015. Aufbau des Archivs der Gesellschaft zum Schutz polnischer Gräber und historischer Souvenirs in Frankreich (Band 1) sowie Bestandsaufnahme und Veröffentlichung im Internet, ein Zuschuss des Ministers für Kultur und Nationalerbe (2015). / Polen, Ergebnisse sehen http://www.pther.eu/atoz/index.html Projektmanager.

2015 Weissadler. Quellen zur Geschichte des Wappens des polnischen Staates (1815-2015), Projekt Nr. NPRH Nr. 0003 / NPRH4 / H la / 83/2015 Ministerium für Wissenschaft und Hochschulbildung, Politische Heraldische Gesellschaft / Polen.

2015 Polnische Gräber in der Auvergne (Frankreich), Stipendium des Ministers für Kultur und Nationalerbe (2016), abgeschlossen im Jahr 2016. Projektleiter, Auftragnehmer. / Polen. (sehen http://pther.eu/Owernia/CmentarzeOwernia.html)

2018 Aufbau des Archivs der Gesellschaft zum Schutz polnischer Gräber und historischer Souvenirs in Frankreich (Band 2) sowie Inventar und Veröffentlichung im Internet, Zuschuss des Ministers für Kultur und Nationalerbe (2018). / Polen, Ergebnisse sehen http://pther.eu/atoz/InwentarzATOZtom2.htm Projektmanager.

Dr. hab. Sławomir Górzyński, OOP, aih, AIG


 

Verzeichnis organisierter Tagungen, Workshops etc.

Konferenzen und wissenschaftliche Vorträge (Auswahl)

1.      2010 10 19-20: Sławomir Górzyński, Šlechtici či zemané. Urozená elita 20. Století, Středoevropská šlechta v konfrontaci s totalitními režimy 20. století 19.–20. října 2010 Praga: Der Adel Mitteleuropas in Konfrontation mit den totalitären Regimen des 20. Jahrhunderts 19.–20. Oktober 2010 [konferencja z udziałem 28 referentów z Czech, Polski, Niemiec, Lichtensteinu] / Praga / Czechy

2.      2013 09 27-28: Unia w Horodle na tle stosunków polsko-litewskich od Krewa do Zaręczenie Wzajemnego Obojga Narodów, Zamość, konferencja pod honorowym patronatem Pana Prezydenta Rzeczypospolitej Polskiej / Zamość / Polska.

3.      2014 09 17: Panel dyskusyjny poświęcony Czasopismom naukowym (w ramach Zjazdu Historyków Polskich w Szczecinie 17 IX 2014), organizator.

4.      2014 09 19: Badania biograficzne nad ziemiaństwem polskim (w ramach Zjazdu Historyków Polskich w Szczecinie)

5.      2014 12 3-5: Internationales Symposion. Altösterreichischer Adel zwischen Nation – Nationalismus – Faschismus/Nationalsozialismus (von ca. 1870–1938/1945), Sławomir Gorzynski: Adelslegitimierungen in Galizien / Wien/ Austria

6.      2015:    O tytule hrabiowskim Potockich, Konferencja w Opolu w ramach projektu Od szlachty do ziemiaństwa  / Opole / Polska

7.      2015 07 3: Vom Wiener Fürstentag zum Wiener Kongress 1515–1815 : Die litauischen. Radziwiłł im Dienste der polnischen Krone / Wien / Austria

8.      2015 08 20: St Jean du Gard, Vortrag, materiały jeszcze nie ogłoszone: Die Datenbank für Hilfswissenschaften – Heraldik, St-Jean-du-Gard, 20 VIII 2015, 19. Kolloquium der Internationale Akademie für Heraldik Gard / St-Jean-du-Gard / France

9.      2015 09 10-12: Ogólnopolska konferencja naukowa pt. „Honestas et turpitudo. Magnateria Rzeczypospolitej w XVI-XVIII wieku”, Augustów 10-12 września 2015 r. : Kaplice magnackie Mazowsza i Małopolski / Augustów / Polska

10.   2016 06 20: Szlachta cząstkowa w Polsce, współorganizator i Vortrag: „Legitymacje szlachty drobnej w Galicji”, współorganizator, referent i panelista (zob. https://www.youtube.com/watch?v=MLjI9ZryqHo) / Wrocław / Polska

11.   2016 07 22-23: Konferencja 60. Lecie odbudowy Warszawy (oraz wystawa pod tym tytułem) – międzynarodowa konferencja zorganizowana w Bellerive-sur-Allier we Francji z udziałem badaczy z Polski, Niemiec i Francji (lipiec 2016); organizacja i prowadzenie.

12.   2017 06 20-22: I Kongres Heraldyki Polskiej, główny organizator wraz z zespołem, Warszawa Zamek Królewski

13.   2017 06 20: Kongres Heraldyki Polskiej : Orzeł Biały w architekturze (na przykładzie zabytków Mazowsza i Małopolski i innych regionów Polski) / Warszawa / Polska

14.   2017 11 17-18: Materiały biograficzne w aktach legitymacyjnych galicyjskich / Opole / Polska

15.   2018 04: Wystrój heraldyczny Metryki Koronnej (AGAD) / Warszawa / Polska

16.   2018 09: Arras, Kongres Genealogii i Heraldyki : Armoiries  et anoblissements en Pologne dans les trente dernières années du 16e siècle Arras / France

17.   2018 09 19: Paryż konferencja poświęcona 180 laty opieki nad polskimi grobami ipamiątkami historycznymi we Francji – Vortrag / Paris / France

18.   2018 10 25-26: XIV Sympozjum Nauk Dających Poznawać Źródła Historyczne w100-lecie odzyskania niepodległości „Herb w kulturze” 25-26 października 2018 roku, Kazimierz Dolny (międzynarodowa konferencja). Vortrag : Czy Jana Zamoyski tworzył nowy ród herbowy ? / Kazimierz Dolny / Polska

Organisierte und mitorganisierte Konferenzen (Organisationskomitees), national und international

1.      2014. Konferenz in Zamość, Unia Horodelska, Konferenz unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Polen.

2.      2014, Diskussionsforum für wissenschaftliche Zeitschriften (im Rahmen des Kongresses polnischer Historiker in Stettin am 17. September 2014), Organisator.

3.      2014, Wrocław, Mitorganisator der Konferenz (Mitglied des Organisationskomitees) "Partial gentry in Poland".

4.      2016. Konferenz 60. Wiederaufbau des Warschauer Sommers (und Ausstellung unter diesem Titel) - internationale Konferenz, die in Bellerive-sur-Allier in Frankreich unter Beteiligung von Forschern aus Polen, Deutschland und Frankreich organisiert wurde (Juli 2016); Organisation und Laufen.

5.      2017. 1. Polnischer Heraldik-Kongress, Hauptorganisator der Band, Warschau, 20.-22. Juni.

6.      2018, XIV. Symposium zu den Wissenschaften des Wissens Historische Quellen zum 100. Jahrestag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit "Herb w kulturze" 25.-26. Oktober 2018, Kazimierz Dolny (Internationale Konferenz).

7.      2019, 2-4 Julii, XI Internationalekongress des Genealogie (Academie fur Genealogie), Warschau, Hauptorganisator.

8.      2024, 36 Kongress des Genealogie und Heraldik, Polen, Hauptorganisator

Organisation von wissenschaftlichen Treffen der Polnischen Heraldischen Gesellschaft

9.      Seit 2010 organisiere ich als Präsident der Polnischen Heraldischen Gesellschaft regelmäßig jeden Monat wissenschaftliche Treffen auf dem Gebiet der weithin verstandenen Hilfswissenschaften der Geschichte.

Dr. hab. Sławomir Górzyński, OOP, aih, AIG


 

 

Übersicht zur Erfahrung in der akademischen Selbstverwaltung

Ich war in den Jahren 2014-2018 Mitglied des Wissenschaftlichen Rates der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Opole (Oppeln).

Dr. hab. Sławomir Górzyński, OOP, aih, AIG

 


 

 

 

Angaben über bisherige Lehrtätigkeit

 

Ich war in den Jahren 2014-2018 Profesor im Institut für Geschichte des Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Opole (Polen, Oppeln).

Dr. hab. Sławomir Górzyński, OOP, aih, AIG

 


 

Anhang 1

Diplom Magisterium in Warschauer Universität, 26 XI 1986


 

Anhang 2

Diplom der Verleihung des Doktor Titel, Akademia im. Jana Długosza w Częstochowie, 17 I 2007:


 

 

Anhang 3

Bestätigung der Verleihung des Doktor Habilitatstitels durch den Wissenschaftlichen Rat des Historischen Instituts der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań. Poznań, 26 III 2013:

 


Lehrevaluationen

 



[1] Die Veröffentlichung mit meinem Artikel erschien in den USA und ich habe nie eine Kopie erhalten oder gesehen!

[2] Im Jahr 2016 habe ich hauptsächlich elektronische Projekte durchgeführt - Kronmetrik und die Stadt- und Landgericht von Płock.